Bilderrahmen

Bilderrahmen

Fotos, Kunstwerke, Sammelobjekte: Die Lieblingsbilder an einer Wand zu Hause – eine private kleine Galerie – das wär doch was! Hängt Eure liebsten Stücke, Bilder von Familie und Freunden oder Eure Ahnengalerie an eine Wand in Eurer Wohnung. So schafft Ihr Euch ein individuelleres und persönlicheres Zuhause und Erinnerungen bleiben wach und verschwinden nicht in irgendwelchen Fotoalben oder verstauben in Kisten. Doch damit die hübschen Fotos und Bilder auch optimal zur Geltung kommen benötigen sie die richtige Wohnidee und Inszenierung: Einen passenden Bilderrahmen!

Form und Farbe

Es gibt eine Fülle an Modellen, Formen, Farben und Designs von Bilderrahmen – es ist überwältigend, wie viele verschiedene Arten es gibt. Wie soll man sich da bloß entscheiden? Und wie bringt man die Rahmen am besten an die Wand an? Silber oder Gold, schlicht oder verschnörkelt, groß oder klein: All diesen Auswahlmöglichkeiten ist man ausgesetzt, wenn man seine Lieblingsbilder rahmen möchte.
Ihr könnt mit den Modellen und Designs spielen, achtet aber darauf, dass die Bilderrahmen zu den Möbeln, zur Tapeten- oder Wandfarbe oder zu anderen Accessoires im Raum passen.

Das Motiv im Bilderrahmen

Es kommt nicht nur auf das Zusammenspiel des Fotorahmens mit dem restlichen Interieur und den Deko-Elementen an, sondern auch auf die Harmonie von dem Bild oder Foto im Rahmen und dem Bilderrahmen selbst.

Stilbruch

Stilbrüche können – ebenso wie bei der Einrichtung – auch bei Bilderrahmen eine aufregende Spannung erzeigen: So darf ein selbstgemaltes Kinderbild in einem antiken Goldrahmen an die Wand gebracht werden!

Raumgröße

Abgesehen von Rahmenmodell und Design ist es wichtig, dass die Proportionen zwischen Fotorahmen und unter anderem Raumgröße stimmen. Folgendes sollte also beachtet werden: Wie ist die Raumgröße, wie ist Anzahl und die Größe der Möbel und Accessoires im Zimmer und wie viele Bilderrahmen in welcher Größe möchte ich aufhängen?

Usertipp: Die richtige Ausrichtung und Platzierung der gerahmten Bilder kann sich positiv auf das Raumbild auswirken: vertikal hängende Bilder lassen den Raum höher wirken und horizontal ausgerichtete
Bilderrahmen machen das Zimmer breiter!

Ausrichtung

Beachtet auch die Proportionen im Raum – ein kleines Bild in einem unauffälligen Rahmen verliert sich auf einer großen, mächtigen Kommode schnell. Erst ein Arrangement auf mehreren kleinen Bilderrahmen, die als Collage zusammengefügt sind, hält einer so großen Anrichte stand.

Usertipp: Hängt Eure gerahmten Fotos nicht zu nah an Fenster oder Türen, denn sie verlieren hier schnell ihre Wirkung, da die Raumöffnungen sehr dominante Blickpunkte sind!
Damit die hübschen Bilder in den noch hübscheren Rahmen auch richtig zur Geltung kommen sollte man sie auf Augenhöhe anbringen

Usertipp: Vorsicht! Die Augenhöhe im Flur und in der Sofaecke ist unterschiedlich! Im Flur steht man hauptsächlich und im Wohnzimmer auf der Couch verbringt man die meiste Zeit im Sitzen!
Im Treppenhaus wirken die Fotos am besten, wenn sie der Treppensteigung folgen!